18.03.20
Tickets DichterInnen in dürftiger Zeit: internationale DichterInnen reagieren auf Hölderlin | Poets in times of need: international poets react to Hölderlin,  in Berlin
Hölderlin 250: Komm! Ins Offene | Come! Into the Open

DichterInnen in dürftiger Zeit: internationale DichterInnen reagieren auf Hölderlin | Poets in times of need: international poets react to Hölderlin 18.03.20 in Berlin, Haus für Poesie

Mittwoch 18.03.20
Einlass: 18.30, Beginn: 19
Haus für Poesie, Knaackstr. 97, 10435 Berlin

Tickets zu DichterInnen in dürftiger Zeit: internationale DichterInnen reagieren auf Hölderlin | Poets in times of need: international poets react to Hölderlin Berlin

PreiskategoriePreisAnzahl 
Normal 6,00 € 
Ermäßigt 4,00 € 

Informationen

DichterInnen in dürftiger Zeit: internationale DichterInnen reagieren auf Hölderlin

Sechs internationale Dichterinnen und Dichter, für die Hölderlin einer der literarischen Gewährsmenschen ist, erkunden, warum sein Werk heute noch eine solche ästhetische Wirkmacht entfaltet. In einigen Ländern – wie z.B. in Ungarn – gibt es derzeit einen regelrechten Hölderlin-Boom, in anderen Ländern ruht die Hölderlin-Rezeption seit einigen Jahrzehnten. Ist es der gerechtigkeitsliebende Hölderlin, der in Ungarn und dem Iran so viel Aufmerksamkeit erregt? Oder ist es der Meister der strengen Form, der der jungen Generation von DichterInnen in Litauen, Südamerika oder Südkorea Anlass zur dichterischen Auseinandersetzung bietet? Und warum ist ausgerechnet in Griechenland das Echo auf Hölderlin vergleichsweise schwach geblieben? Mit Laurynas Katkus (Litauen), Ali Abdollahi (Iran), Endre Kukorelly (Ungarn), Thanassis Lambrou (Griechenland), Kim Jae-Hyeok (Südkorea), Ezequiel Zaidenwerg (Argentinien)

Lesung und Gespräch, moderiert von Meike Feßmann und Michael Braun

Die Veranstaltung wird deutsch-englisch gedolmetscht.

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Poets in times of need: international poets react to Hölderlin

Six poets from around the world, for whom Hölderlin is a literary cornerstone, will be exploring why his work still has such a huge aesthetic effect today. Some countries, such as Hungary, are enjoying an absolute Hölderlin boom, while in other countries the Hölderlin reception has been somewhat muted for decades. Is it Hölderlin the lover of justice who is attracting so much attention in Hungary and Iran? Or is it the master of strict form who is getting the young generation of poets in Lithuania, South America or South Korea to engage with his poetics? And why is it precisely in Greece that Hölderlin’s echo has remained so relatively weak? With Laurynas Katkus (Lithuania), Ali Abdollahi (Iran), Endre Kukorelly (Hungary), Thanassis Lambrou (Greece), Kim Jae-Hyeok (South Korea) and Ezequiel Zaidenwerg (Argentinia)

Reading and discussion, presented by Meike Feßmann and Michael Braun

German-English interpreting will be available for the event.

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