08.11.21
Tickets »Herzklappen von Johnson & Johnson«, Valerie Fritsch in Lesung und Gespräch in Berlin
Sprachbilder und Bildsprache

»Herzklappen von Johnson & Johnson« Valerie Fritsch in Lesung und Gespräch 08.11.21 in Berlin, Literarisches Colloquium Berlin e.V.

Montag 08.11.21
Einlass: 18:30, Beginn: 19:30
Literarisches Colloquium Berlin e.V., Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

Tickets zu »Herzklappen von Johnson & Johnson« Berlin


Informationen

WICHTIG

Für alle Ticketinhaber·innen: Unserem Hygieneplan zur Covid19-Prävention entsprechend benötigen Sie für die Teilnahme an unseren Veranstaltungen einen Nachweis über eine vollständige Impfung (2 Wochen zurückliegend), ein negatives PCR- oder Antigen-Schnelltest-Ergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist, bzw. einen Nachweis über Ihre Genesung (nicht älter als 6 Monate).

English: Important information for all ticket holders: In keeping with our hygiene and safety measures for COVID-19 prevention, you need to present proof of being fully vaccinated (second dose at least two weeks previous), results of a negative PCR or antigen rapid test taken within the past 24 hours, or proof of recovery from COVID (no more than six months ago).

Im Innenbereich besteht Maskenpflicht (FFP2- / FFP3-Masken oder OP- / Medizinische Masken), auch während der Veranstaltungen auf den Sitzplätzen. Im Außenbereich sind keine Masken notwendig. Bitte beachten Sie die geltenden Mindestabstände.

Leider können wir keine Speisen anbieten und Getränke nur in Flaschen ausgeben.


Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen


Danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Sprachbilder und Bildsprache 

»Herzklappen von Johnson & Johnson« 

Lesung und Gespräch: Valerie Fritsch 

Moderation: Ulrike Ostermeyer 

Vor Ort im Saal


Valerie Fritsch, die auch als Foto­grafin arbeitet, fiel schon mit ihrem preisgekrönten Roman »Winters Garten« (Suhrkamp, 2015) durch ihre eigenwillige Sprache und eindringli­chen Bilder auf. In »Herzklappen von Johnson & Johnson« (Suhrkamp, 2020) erzählt sie nun von Alma, deren Sohn an einer seltenen Krankheit leidet, die ihn keinen Schmerz empfinden lässt. Alma kontrolliert den Jungen ständig auf körperliche Unversehrtheit. Halt findet sie bei ihrer Großmutter, die nach langem Schweigen zu erzählen beginnt: vom Aufwachsen im Krieg, von der Flucht und der Kriegsgefangenschaft des Großvaters. Valerie Fritsch spricht mit der Lektorin und Literaturvermittlerin Ulrike Ostermeyer über das Verhaftetsein in der Familien­geschichte und die Rolle von Wort und Bild in ihrem Schaffen. 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne #zweiterfruehling (Netzwerk der Literaturhäuser e. V., geför­dert von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds).

8 € / 5 €

Restkarten können am Abend vor Ort erworben werden, sollte die Veranstaltung nicht ausverkauft sein. Es besteht kein Anspruch.


Bildnachweise:

Valerie Fritsch © Martin Schwarz