19.03.20
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Hölderlin 250: Komm! Ins Offene | Come! Into the Open

So kam ich unter die Deutschen: Deutschsprachige DichterInnen und Hölderlin | Thus I came among the Germans: German-language poets and Hölderlin 19.03.20 in Berlin, Haus für Poesie

Donnerstag 19.03.20
Einlass: 18.30, Beginn: 19
Haus für Poesie, Knaackstr. 97, 10435 Berlin

Tickets zu So kam ich unter die Deutschen: Deutschsprachige DichterInnen und Hölderlin | Thus I came among the Germans: German-language poets and Hölderlin Berlin

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Informationen

So kam ich unter die Deutschen: Deutschsprachige DichterInnen und Hölderlin

Vier deutsche Dichterinnen und Dichter aus Ost- und Westdeutschland sprechen über „ihren“ Hölderlin, über sein Nachwirken innerhalb der deutschen Dichtungstradition, insbesondere die unterschiedliche Wertschätzung, die ihm im West- und Ostteil des geteilten Deutschlands entgegengebracht wurde. Wie sah man Hölderlin in der BRD, welche Möglichkeiten der künstlerischen Anbindung ergaben sich für eine junge Dichtergeneration? Warum stand für die Sächsische Dichterschule in der DDR gerade der Oden-Dichter Hölderlin im Zentrum der Aufmerksamkeit und wie konnte ausgerechnet die antikisierende Formensprache zu einem Instrument der Subversion werden? Mit Marion Poschmann, Kerstin Hensel, Uwe Kolbe und Gerhard Falkner

Lesung  und Gespräch, moderiert von Meike Feßmann

Die Veranstaltung wird deutsch-englisch gedolmetscht.

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Thus I came among the Germans: German-language poets and Hölderlin

Four poets from former East and West Germany will be talking about “their” Hölderlin, about his ongoing influence within the German poetic tradition and, in particular, about the different esteem in which he was held in the western and eastern parts of divided Germany. How was Hölderlin seen in the Federal Republic, and what were the possibilities available for a young generation of poets to find an artistic connection with him? Why was it precisely Hölderlin the poet of the Odes who was at the centre of attention for the Saxon School of Poets in the GDR, and how was it possible for precisely his archaic stylistic idiom to become an instrument of subversion? With Marion Poschmann, Kerstin Hensel, Uwe Kolbe and Gerhard Falkner

Reading and discussion, presented by Meike Feßmann 

German-English interpreting will be available for the event.

Mit: Gerhard Falkner, Uwe Kolbe, Kerstin Hensel, Marion Poschmann
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